1. Kakao vorbereiten:


Nimm deine Kakaotafel und schneide sie mit einem Messer in kleine Stücke. Alternativ kannst du auch unseren fertig gehackten Kakao aus dem Shop verwenden.

2. Flüssigkeit erwärmen:


Erhitze die Flüssigkeit deiner Wahl – zum Beispiel Wasser (wie in Südamerika üblich), Milch, Hafermilch oder andere pflanzliche Drinks. Auch ein kräftiger Gewürztee (z. B. Yogi-Tee) oder „Golden Milk“ eignen sich als Basis. Lass dich von deinem Geschmack oder der gewünschten Wirkung der Kräuter und Gewürze inspirieren!

3. Temperatur ist entscheidend:


WICHTIG: Dein Basisgetränk sollte niemals wärmer als 45°C sein, wenn du den Kakao hinzugibst.
 Bei zu hohen Temperaturen gehen viele der wertvollen, heilsamen Inhaltsstoffe des Kakaos verloren – darunter Phenole und Flavonole, die für die besondere Wirkung verantwortlich sind.
Tipp: Teste die Temperatur mit dem „Fingertest“ – wenn du deinen Finger ins Getränk halten kannst, ohne dich zu verbrennen, aber es sich richtig warm anfühlt, ist es perfekt.

4. Kakao einrühren & genießen:


Gib den Kakao in die warme Flüssigkeit und rühre ihn am besten mit einem Schneebesen ein. Lass ihn kurz ziehen (ca. 1 Minute), dann noch einmal rühren, bis er schön cremig und homogen ist. Fertig!

Da kommt darauf an aus welchem Grund du Kakao trinkst und wie groß/schwer du bist. Desweiteren reagiert natürlich jeder Mensch individuell Intensiv auf Kakao.

1. Alltagsdosis (täglicher Genuss)
- Empfohlene Menge: 20-30g
- Ideal für: Wohlbefinden, leichte Anregung und Antioxidantien
- Tipp: Beginne mit 20g und passe bei Bedarf an dein Körpergewicht an

2. Für Kraftsportler (Muskelaufbau & Regeneration)
- Empfohlene Menge: 30-40g
- Besonders wertvoll für:
   * Hochwertige pflanzliche Eiweißzufuhr
   * Optimale Magnesiumversorgung für die Muskeln
- Einnahmezeit: Ideal nach dem Training oder morgens

3. Zeremonialdosis (tiefe Wirkung)
- Empfohlene Menge: 30-50g
- Besonderheiten:
   * Ab 40g: Deutlich intensivere Erfahrung
   * Bei 50g: Begleitung empfohlen (erfahrene Gruppe oder Leitung von guten Raumhalter*innen)
- Wirkung: Öffnet Herzraum, fördert tiefe Prozesse und Visionen

4. Wichtig zu wissen: 20g ≈ 3 gehäufte Esslöffel Kakaomasse, gehackt
- Jeder Körper reagiert anders - beginne besser immer mit kleineren Mengen

 1. Luftdicht verschließen - Ideale Behälter:
  - Schraubgläser (z. B. Einmachglas)
  - Aroma-Dosen mit Gummidichtung
  - Doppelt verschlossene Ziptüten (Extra-Schutz gegen Sauerstoff)
Warum? Rohkakao verliert sonst schnell sein Aroma und nimmt Fremdgerüche an.
 
2. Vor Licht schützen:
- Lagerort: Dunkles Regal oder Schrank – nie in direkter Sonne!
* Problem Sonne:
    * Zerstört wertvolle Inhaltsstoffe
    * Kann den Kakao schmelzen lassen (→ Kakaobutter tritt aus)
    * Weiße Verfärbung? Kein Schimmel! Das sind nur ausgetretene Kakaobutter-Kristalle – der Kakao ist noch genießbar, aber das Aroma kann leiden.
 
3. Kühl, aber nicht im Kühlschrank:
- Risiko für Kondenswasser & Fremdgerüche
- Kakao nimmt leicht Gerüche von anderen Lebensmitteln auf


4. Perfekter Ort: 

- Ein kühler (2–28°C), dunkler Vorratsschrank.

Kakao nimmt gerne Fremdaromen auf. Daher möchten wir empfehlen, den Kakao immer so gut wie möglich luftdicht verpackt aufzubewahren – zum Beispiel in doppelten Kunststofftüten, wiederverschließbaren Dosen oder Gläsern. Im Kühlschrank gelagert, nimmt der Kakao sehr stark Gerüche an, daher raten wir unbedingt davon ab.

Der Kakao sollte immer vor direktem Sonnenlicht geschützt sein, da er sonst sehr schnell schmilzt und die Kakaobutter austritt. Das sieht nach dem Wiedererstarren nicht nur unschön aus, sondern wirkt sich auch negativ auf die Inhaltsstoffe und das Aroma aus. Bei richtiger Lagerung (sauber, trocken, schattig) ist unser Kakao, original vakuumiert, problemlos 3 Jahre haltbar. Sobald der Kakao aus der Vakuumversiegelung geöffnet wurde, sollte er innerhalb eines halben Jahres verbraucht werden. Bei richtiger, oben beschriebener Lagerung kann der Kakao über diesen Zeitraum hinaus an Aroma und Wirkpotenz verlieren. Es muss ja nicht gleich ein Altar sein, aber bedenkt bitte bei der Lagerung, dass die Meisterpflanze Kakao einen würdevollen Ort sicherlich sehr zu schätzen weiß. 

Achtung! Kakao kann für Hunde bei Verzehr tödlich sein!

Fazit: Lagere deinen Kakao bitte (doppelt) luftdicht, sauber und schattig.

Wir mahlen unseren Kakao komplett mit der Samenschale, der sogenannten Testa.
In und unter diesem dünnen Samenhäutchen befinden sich, besonders beim Rohkakao, viele seltene und wertvolle Enzyme und pflanzliche Nebenstoffe die wiederum die Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit vom Kakao erheblich unterstützen. 

Durch das verbleiben der Testa ist der Ballaststoffanteil erhöht. Dies kann zu Blähungen und „grummeln“ im Verdaunungssystem führen.  Wir haben allerdings wiederholt beobachtet das sich dies meist nach der ersten Reinigung beruhigt. Der Effekt ist besonders nach längerem Verzicht auf Kakao zu beobachten —>  Körpersystem reinigt sich.

Ja, Kinder dürfen Rohkakao trinken – aber in viel kleineren Mengen als Erwachsene. Besonders der Reichtum an Magnesium und Eisen stärkt den Muskelaufbau und die Konzentration

Empfohlene Dosierung für Kinder:

- Für Kinder von 3-6 Jahren (15-25 kg) sind 5-10 Gramm angemessen, am besten verdünnt mit Milch. 
- Kinder zwischen 7-12 Jahren (25-45 kg) können 10-15 Gramm zu sich nehmen, maximal    einmal täglich.
- Ab 13 Jahren (ab 45 kg) sind 15-20 Gramm möglich, was bereits einer leichten Erwachsenendosis entspricht.

Wichtig: Kakao wirkt anregend (durch Theobromin, ähnlich wie Tee) und kann den Schlaf beeinflussen. Empfehlung: Kein Kakao 5 Stunden vor dem Schlafengehen 
- Zucker kann die Wirkung verstärken und sollte bei Kindern, wenn dann, mit Maß verwendet werden, Danke!

Honig, Dattelsirup (sehr gute Zuckerstoffwechsel-Balance), Bio-Xylith (Zahnstärkend) sind weitaus bessere Alternativen zum Süssen.

Ja, das ist möglich.
Eine zu hohe Dosis Kakao kann dein Herz-Kreislauf-System stärker fordern. Manche Menschen suchen bewusst diese intensive Wirkung – etwa für tiefere Erfahrungen in Zeremonien. Doch hier gilt: Gehe es langsam an und taste dich vorsichtig an höhere Mengen heran.


Was hilft bei hohen Dosen?
Trink ausreichend Wasser!
    Empfehlung: Pro Tasse Kakao (25g) 1 Liter Wasser extra über die Wirkdauer verteilt.
    - Warum?
        - Unterstützt das Herz-Kreislauf-System
        - Hilft, die Kakao-Inhaltsstoffe besser zu verteilen
        - Spült Stoffwechselprodukte aus
        - Beugt Überhitzung vor
    - Denk daran: Kakao wächst in wasserreichen Regionen – Wasser ist sein natürlicher Begleiter!

Mögliche Nebenwirkungen
- Während der Wirkung:
    - Übelkeit bis hin zu Erbrechen
    - Herzklopfen (bei sehr hohen Dosen)
- Am nächsten Tag:
    - Kopfschmerzen (vor allem im Stirnbereich)
    - Kurzzeitig, leichte Melancholie (durch den vorübergehend erhöhten Serotoninspiegel)

Was tun bei Nachwirkungen?
- Trink viel Wasser (auch am Folgetag)
- Ein kleiner "Konter-Kakao" (5–10g) kann helfen, den Körper sanft auszugleichen
- Gönn dir Ruhe und nährende Nahrung

Wichtigster Rat:
Respektiere die Kraft des Kakaos!

Beginne mit moderaten Mengen, trinke immer genug Wasser und lerne erst deine persönliche Verträglichkeit kennen. So wird deine Erfahrung bereichernd und sicher zugleich.

Die Herzöffnende und beruhigende Wirkung von Kakao kann einen sehr positiven Effekt auf das Baby und natürlich die Eltern haben.

(Roh) Kakao in der Schwangerschaft ist in angemessenen Dosen  20g-35g/Portion kein Problem.

Besonders die Boten und Mineralstoffe können dem Wachstum besonders zuträglich sein.

Vorsicht ist bezüglich bei potentiell zu hohen Dosierungen über 40g/Portion in Bezug auf das Theobromin geboten. Dies kann sehr Anregend wirken und ist ein wenig mit Kaffein oder Teein vergleichbar. Bei Überdosierung könnte die Anregung des Herz Kreislaufsystems zu intensiv für das Baby sein. Während der Schwangerschaft und im Wochenbett empfehlen wir daher ein achtsames trinken begonnen mit ca. 20g/Portion und bei Bedarf einer langsamen Steigerung - je nach Bekömmlichkeit.

Im Grunde könnt ihr als Basis für euren Kakao verwenden was euch gut tut und schmeckt.

Traditionell wird Kakao mit Wasser zubereitet.
Erst durch das industrielle entfetten von Kakao kamen die Menschen in Europa dazu Milch zu verwenden um dem Getränk wieder etwas geschmacksgebendes Fett hinzuzufügen. (Roh)Kakao hat ausreichend Fett und Mineralstoffe das es Milch an sich nicht braucht. 

Lust auf etwas Neues? 
Geschmacklich können wir eine Zubereitung mit Mandel oder Chachesw-Milch sehr empfehlen - einmal einmal ausprobieren !

(Roh) Kakao bringt eine natürliche Erhöhung vom Serotonin und Dopaninspiegel. Daher kann (Roh)Kakao für Depressive Menschen oder an Tagen schlechter Stimmung sehr hilfreich sein.

Wir empfehlen depressiven Menschen in betracht zu ziehen ob ggf. regelmässiger Genuss von natürlichem (Roh)Kakao die Abhängigkeit von chemischen Psychopharmaka langfristig ersetzen könnte. 

Wenn Sie Antidepressiva einnehmen, ist mit (Roh)Kakao Vorsicht geboten, auch wenn das Risiko für schwerwiegende Wechselwirkungen für die meisten gängigen Medikamente als gering eingeschätzt wird.

Wichtig: Nehmen Sie auf keinen Fall Rohkakao ein, wenn Sie MAO-Hemmer (eine ältere Klasse von Antidepressiva) verschrieben bekommen haben, da dies zu einem lebensgefährlichen Blutdruckanstieg führen kann. Hierzu zählen in Deutschland beispielsweise die Wirkstoffe Tranylcypromin (z.B. das Medikament Jatrosom®) und Moclobemid (z.B. Aurorix®).

Für andere Antidepressiva (wie SSRIs) besteht ein geringes theoretisches Risiko für ein sogenanntes Serotonin-Syndrom. Dieses Risiko ist jedoch so gering, dass es in der Praxis kaum eine Rolle spielt.
Da es kaum wissenschaftliche Studien zu diesem Thema gibt, lautet unsere Empfehlung:
* Beginnen Sie mit einer sehr kleinen Menge (z.B. 15-20g).
* Achten Sie auf ungewöhnliche Reaktionen wie Unruhe, Herzrasen oder Kopfschmerzen.
* Besprechen Sie Ihren Kakaogenuss auf jeden Fall vorher mit Ihrem behandelnden Arzt oder Apotheker.

Grundsätzlich kann Kakao eine Allergie auslösen. Das ist aber sehr selten und deutlich seltener als etwa eine Milcheiweiß- oder Sojaallergie. Wir unterscheiden bei Allergie oder Unverträglichkeit bei Rohkakao in 2 Stufen:

Echte Allergie (Typ-I-Allergie):

Dies ist eine Überreaktion des Immunsystems auf die Proteine der Kakaobohne selbst . Diese kann mit spezifischen IgE-Antikörpern nachgewiesen werden . Bei einer solchen Allergie können schon kleinste Mengen Symptome auslösen.

Mögliche Symptome sind:
* Juckreiz in Mund und Rachen 
* Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchkrämpfe oder Durchfall 
* Hautausschläge wie Nesselsucht 
* In schweren Fällen Atemnot oder sogar ein allergischer Schock 


Pseudoallergische Reaktionen bei Histaminintolleranz:

Rohkakao enthält selbst kein Histamin, kann aber als Histamin-Liberator wirken. Die im Kakao enthaltenen biogenen Amine (Phenylethylamin und Tyramin) regen den Körper an, eigenes Histamin freizusetzen.
Bei Menschen mit einer Histaminintoleranz – also einer eingeschränkten Aktivität des abbauenden Enzyms Diaminoxidase (DAO) – kann dies zu einer pseudoallergischen Reaktion führen. Die Symptome ähneln einer Allergie, sind aber nicht immunologisch bedingt (keine IgE-Antikörper).

Mögliche Symptome sind:
* Kopfschmerzen oder Migräne
* Hautrötungen, Juckreiz oder Nesselsucht
* Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchkrämpfe oder Durchfall
* Herzrasen oder Unruhe
* In schweren Fällen Schwindel oder Blutdruckabfall


Wichtig zu wissen: Pseudoallergische Reaktionen sind stark dosisabhängig. Das bedeutet, dass kleinere Mengen möglicherweise gut vertragen werden, während höhere Dosen Beschwerden auslösen können.
Unsere Empfehlung: Beginnen Sie bei bekannter Histaminintoleranz mit einer sehr kleinen Menge Rohkakao (z.B. 10-15 g) und beobachten Sie Ihre Reaktion. Bei Unsicherheit konsultieren Sie Ihren Arzt.

1. Ungeöffnete Kakaotafeln (original vakuumiert & luftdicht)
- Haltbarkeit: Bis zu 3 Jahre
- Durch die Vakuumversiegelung direkt nach dem mahlen bleibt das volle Aroma und die     wertvollen Inhaltsstoffe optimal erhalten.

2. Geöffnete Kakaotafeln
- Haltbarkeit: Innerhalb von 1 Jahr verbrauchen

3. Fertig gehackter Kakao (bereits zerkleinert)
- Haltbarkeit: Innerhalb von 1 Jahr verbrauchen
- Durch die größere Oberfläche kommt der Kakao mit mehr Sauerstoff in Kontakt – das kann das Aroma verändern.

Ja, aus rechtlicher und körperlicher Sicht spricht nichts dagegen. 

Kakao beeinträchtigt nicht deine Reaktionsfähigkeit wie Alkohol oder andere Substanzen.


Aber die wichtigere Frage ist: Möchtest du in der Hauptwirkung des Kakaos überhaupt Auto fahren? - oder dich nicht doch lieber dem Fühlen, der Musik, Kreativität, Sportlichen Bewegung oder den Liebsten zuwenden?

Ja, es ist völlig normal, dass fermentierte und getrocknete Kakaobohnen manchmal eine weiße Schicht oder Verfärbung auf der Schale aufweisen. Diese Erscheinung ist kein Qualitätsmangel, sondern ein natürlicher Prozess, der bei hochwertigen Kakaobohnen auftreten kann.

Die weiße Schicht entsteht durch Kakaobutter, die aus dem Inneren der Bohne an die Oberfläche der Schale austritt. Dies geschieht vor allem während der Trocknung oder Lagerung, wenn die Bohnen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Die Kakaobutter, die bei Wärme schmilzt, wandert durch die poröse Schale nach außen und kristallisiert dann wieder, wodurch der charakteristische weiße Belag entsteht.

Die Bio-Zertifizierung ist ein wichtiges Thema, das wir sehr bewusst angehen. Allerdings gibt es einige Herausforderungen, die wir berücksichtigen müssen:

Bio-Zertifizierungen und ihre Labels sind mit hohen jährlichen Lizenzgebühren verbunden, die oft sogar den Jahresertrag unserer Kleinbauern übersteigen. Diese Kosten entstehen, weil für die Zertifizierung und Qualitätskontrolle regelmäßig Fachpersonal die Plantagen besuchen und prüfen muss. Für viele unserer Kleinbauern ist dies finanziell nicht tragbar, wodurch sie automatisch aus der Bio-Zertifizierung herausfallen.

Ein weiterer Nachteil der massenweisen Bio-Zertifizierung ist, dass sie oft nur von großflächigen Produzenten geleistet werden kann. Leider bedeutet das nicht immer, dass wirtschaftliche Nachhaltigkeit oder faire Arbeitsbedingungen garantiert sind. Bio-Zertifikate allein sind also kein Allheilmittel für ethische und nachhaltige Produktion.


Unser Ansatz ist daher ein anderer:

Wir besuchen regelmäßig persönlich die Bauernfamilien und Plantagen, um uns vor Ort ein Bild von den Anbaubedingungen zu machen. Unser "Bio-Label" und Nachhaltigkeitsversprechen basiert auf dieser direkten Zusammenarbeit und Transparenz. Alle Produkte, die wir unter unserer Eigenmarke "Hackenberg's Kakaomühle" oder "Familia del Cacao" anbieten, erfüllen unsere hohen Standards – auch ohne offizielles, teures, Bio-Zertifikat.

Um euch einen Einblick zu geben, dokumentieren wir in regelmäßigen Abständen die Entwicklung auf den Plantagen und teilen diese Eindrücke auf unserem YouTube-Kanal. So könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen, wie nachhaltig und fair unser Kakao angebaut wird.

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